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Kombination von Dorn-Methode und bio-med Kinesiologie nach Günther Dobler

Autorin:

HP Ruth Lengenfelder

Schnackenhof 30

90552 Röthenbach

Tel. 0911 577361

und 078-7072527

Was ist bio-med Kinesiologie nach Dobler?

Kinesiologie >> ist die Bezeichnung einer körpereigenen Feed-back-Methode, die der Diagnose und Harmonisierung unterschiedlichster Störungen dient. HP Günther Dobler hat die bestehenden kinesiologischen Ansätze durch eigene Arbeitsweisen erweitert und seiner Methode den Namen Biologisch-medizinische Kinesiologie oder kurz bio-med Kinesiologie gegeben.

Bei der Diagnosemethode der Kinesiologie stehen Muskelreaktionen im Mittelpunkt. Mit Hilfe verschiedener nonverbaler Anregungs-Modi werden Änderungen der Muskelspannung bewirkt. Durch diese körpereigene Rückmeldung können Störungen der körperlichen Organ- und Energiezustände herausgefunden und analysiert werden.

Im Verlauf der kinesiologischen Diagnosetestung wird überprüft:

Weitere Muskeltests ergeben Informationen zu möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie:

Eine Methode zur Reharmonisierung ist dann z.B. unsere Dorn-Therapie.

Beispiel:

Ein Patient kam in meine naturheilkundliche Praxis und klagte über Antriebslosigkeit, gelegentliche Kopfschmerzen, ab und zu Ziehen im Brustbereich. Also, ein eher diffuses Krankheitsbild, dessen Ursachen man nicht so leicht und eindeutig findet.

Der Gesundheitscheck beim Schulmediziner hatte nichts Signifikantes ergeben.

Die bio-med kinesiologische Diagnose über den Muskeltest ergab eine Reaktion in den Bereichen Emotion und Stoffwechsel. Weitere Muskeltests Tests ließen das Hauptproblem erkennen als:

„Ich habe zu viele berufliche Termine und keine Zeit mehr für mich.“

Bei der Wahl der Therapie wird in der Kinesiologie nun wieder der Körper gefragt: Welche Behandlungsart ist für mich die zurzeit wichtigste und wirksamste?

Bei meinem Patienten ergab der Muskeltest aus vielen verschiedenen Möglichkeiten (Gesprächstherapie, Bachblüten, Akupunktur …) eindeutig, dass zuerst die Wirbelsäule zu behandeln sei, und zwar mittels Dorn-Therapie.

Die Untersuchung nach Dorn ergab einen leichten Beckenschiefstand und Wirbelverschiebungen am 1. Lendenwirbel sowie am 1. und 2. Brustwirbel.

Die Korrektur nach Dorn war unproblematisch und wurde durch eine Breußmassage ergänzt. Während der Breußmassage war der Patient zu dem Entschluss gekommen, eine Bürohilfe für zwei halbe Tage in der Woche zu beschäftigen und sich selbst einen halben Tag Wellness wöchentlich zu gönnen.

Das kinesiologische Nachtesten ergab keine Schwächen mehr im emotionalen Bereich, für den Stoffwechsel wurden ein Magnesium- und Calciummangel festgestellt und entsprechende Ergänzungsstoffe verordnet.

Nach eigenen Aussagen verließ der Patient die Praxis aufrechter und lockerer als zuvor und mit guten Vorsätzen. Beim nächsten Besuch nach vier Wochen hatte er diese Vorsätze bereits umgesetzt, von Antriebslosigkeit war nichts mehr zu bemerken. Zu seinem Wohlbefinden wünschte er sich noch eine Breußmassage.

Fazit:

Es ist immer wieder überraschend für den Therapeuten, wenn er eingefahrene Wege verlässt und offen ist für die Antworten, die die Kinesiologie gibt. In diesem Fall wurde ein Problem emotionaler Art durch die Dorn-Therapie angegangen, ein anderes Mal ist es vielleicht genau umgekehrt, so dass blockierte Wirbel zum Burn-out- Syndrom, zu Traumata aus der Kindheit oder zu einer Stoffwechselstörung als Grundursache des Leidens führen.
Wichtig ist, den Signalen zu folgen, die der Patient, z.B. über den Muskeltest gibt. Je näher die Arbeit an den Bedürfnissen des Patienten erfolgt, umso größer ist der Erfolg.
Natürlich ist die Behandlung nicht immer so geradlinig wie in diesem Fall. Aber beide Methoden Dorntherapie und Kinesiologie bieten eine breite Palette an diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten, die einsichtig, klar und meist unkompliziert sind.

P.S.: HP Günther Dobler hielt beim Dorn-Kongress 2001 in Memmingern einen Vortrag zum Thema: „Biologisch-medizinische Kinesiologie© und die Dorn-Therapie“. Dieser Vortrag ist über seine Internetseite www.bio-med-kinesiologie.de/seite3.htm abrufbar.

Was ist Kinesiologie

(nach Wikipedia, gekürzt):
Kinesiologie (von griechisch Kinesis = Bewegung, und Logos = Wort, also „Lehre von der Bewegung“) steht für diagnostische und therapeutische Verfahren der alternativen Medizin. Zentrales Werkzeug der Kinesiologie ist der „Muskeltest“.

Der amerikanische Chiropraktiker George Goodheart war der Meinung, dass sich körperliche und seelische Vorgänge in der Funktionsweise von Muskeln widerspiegeln. 1964 entwickelte er ein Testverfahren, um den Spannungszustand von Muskeln zu messen, ohne irgendwelche Apparate zu Hilfe zu nehmen: den kinesiologischen Muskeltest. Da der Test subjektiv ist, sollen Kinesiologen in einem ausgeruhten und entspannten Zustand testen.

Goodheart glaubte, dass bestimmte Muskeln mit bestimmten Akupunkturmeridianen korrespondieren und dass sich aus der Funktion des jeweiligen Muskels Rückschlüsse auf den Energiefluss im jeweiligen Meridian und den dazugehörigen Organen ziehen lassen.

Anhänger der Kinesiologie gehen davon aus, dass anhand des „Muskeltests“ Substanzen, Informationen, Emotionen, Methoden usw. für jeden Menschen individuell ausgetestet werden können.

Je nach Kinesiologie-Richtung dienen einer oder mehrere Muskeln als Indikator-Muskeln (=Anzeige-Muskeln). Ist z.B. der Armmuskel der Indikator-Muskel, übt der Kinesiologe für einen Moment einen bestimmten Druck auf den ausgestreckten Arm des Klienten aus. Entweder bleibt der Arm stark und „eingerastet“ oder wird weich und nachgiebig. Die jeweilige Muskelreaktion ergibt so die „Antwort“ auf die vorher festgelegte Fragestellung. In der Regel wird dem Klienten vorher erklärt, was eine starke bzw. schwache Muskelreaktion bedeuten. Für den Muskeltest können nur binäre Fragestellungen genutzt werden, also „ja / nein“ oder „stark / schwach“ oder „schädlich / unschädlich“ usw.

Beim Medikamententest geht der Kinesiologe davon aus, dass er über den Muskeltest vom Körper des Patienten eine Antwort erhält, welches Medikament dieser benötigt und in welcher Dosierung. Proben der entsprechenden Stoffe werden dabei an die Mitte des Körpers (Testzone) angelegt, anschließend wird der Körper per Muskeltest befragt. Entweder reagiert der Arm schwach und gibt nach, oder der Muskel „rastet“ ein und der Arm gibt nicht nach

Da durch den Muskeltest nach Auffassung von Kinesiologen der Körper „gefragt“ wird, welche emotionale Blockade vorrangig abgelöst werden sollte, wo diese Blockade ist und mit welchen energetischen Übungen, Visualisierungen etc. man sie am besten löst, halten Kinesiologen diese Art der Therapie für sehr schnell Erfolg zeigend bei allen Themen, die ihre Ursache in emotionalem Stress haben.

Kritik

Hauptkritikpunkt ist der fehlende wissenschaftliche Wirksamkeitsnachweis und die Unklarheit über den möglichen Wirkmechanismus. Vorstellungen wie die, der Körper wisse, ob der Inhalt eines verschlossenen Glasröhrchens gut für ihn sei, sind mit für viele Naturwissenschaftler nicht nachvollziehbar.