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Die „Wilde Braunhirse“ – Gelenkschmiere von Mutter Natur

Autor:

Hans Illig

Fischham 11

A-4870 Pfaffing

Österreich

Tel. (0043)-(0)664-40252445

jupiter-astro [at] gmx [Punkt] at

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Neben einer guten Dorn- und Breußbehandlung halte ich es für sehr wichtig, unseren Kreuzschmerz geplagten Mitmenschen brauchbare Ratschläge mit nach hause zu geben. Dazu gehört einerseits das Bewusstmachen von falschen Bewegungsmustern und das Zeigen von Heilgymnastik, mit der die Hüftgelenksmuskulatur gestärkt und das Gelenk stabilisiert werden. Und andererseits gehört dazu der Hinweis auf bewusstere Ernährung.

Selbstverständlich rate ich zu genügender Flüssigkeitszufuhr von gutem Quellwasser und ungesüßten Kräutertees. Mineralwasser und Industriezucker sollten besser konsequent gemieden werden. Zusätzlich habe ich aber sehr gute Erfahrungen mit täglicher Zufuhr von wilder Braunhirse aus biologischem Landbau gemacht. Nicht umsonst war die Braunhirse schon im Mittelalter als „Volksheilmittel“ hoch geschätzt. Dieses fast vergessene Getreide enthält Antioxidantien und viele Mineralien und Spurenelemente, insbesondere Kieselsäure, und baut damit nach längerer Einnahme in unseren Gelenken wieder eine natürliche „Schmiere“ auf. So wird nach und nach, vorausgesetzt, die Gelenke sind noch nicht völlig degeneriert, wieder mehr schmerzfreie Beweglichkeit möglich.

Die wilde Braunhirse hilft bei folgenden ernährungsbedingten Mangelkrankheiten:

Haarausfall, Brüchige Nägel, Mangelnde Durchblutung, Erschlaffung der Haut, Bindegewebsschwäche (meist bei im Sternzeichen Krebs Geborenen), Chronische Müdigkeit, Schwindel, Vergesslichkeit, Bluthochdruck, Krampfadern und Hämorrhoiden (Gefäßschwäche), Schlaflosigkeit

Wilde Braunhirse ist ein basenbildendes Getreide. Um einer Übersäuerung im Körper vorzubeugen, nehmen manche Leute unbedenklich viel Basenpulver ein (sogar ohne über die Vermeidung säurebildender Nahrungsmittel, wie industrielle Süßigkeiten, nach zu denken). Den natürlichen Weg der Entsäuerung ziehe ich vor: Ein Esslöffel Wilde Braunhirse täglich, im vermahlenen Rohzustand, beugt einer Übersäuerung unserer Körpersäfte wirksam vor.

Übersäuerung führt über kurz oder lang zu Unannehmlichkeiten wie:

Entmineralisierung, Arthrose, Bandscheibendegeneration, Rheuma, Gicht, Muskelverspannungen, Haar- und Zahnausfall, Osteoporose, Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall, Magen- und Darmerkrankung, Leberschäden, Nieren- und Gallensteine, Erhöhtem Cholesterin, Pankreasentzündung, Augendegeneration, Tinnitus, allgemeine Verschlackung.

Die Wilde Braunhirse ist im guten Naturkostladen und bei vielen Biobauern erhältlich. Die Frischvermahlung ist, wie allgemein bei Vollwertgetreide, anzuraten. Das Mehl kann zu Frischspeisen und in Getränke gegeben werden. Regelmäßigkeit ist einem Allzuviel vorzuziehen, da es nicht so besonders gut schmeckt. Ich gebe täglich einen Esslöffel ins Müsli.

„Wenn das Warnlamperl leuchtet, muss man der Ursache auf den Grund gehen. Ein Überkleben der Kontrolllampe wäre Selbstbetrug.“