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Zwei Fallberichte

Autorin:

Edeltraud Mangold

Dipl. Gesund­heits­prak­tikerin,
ausge­bil­dete Krebs­beraterin


Praxis für ganz­heit­liche Gesund­heit

Ahornweg 9/1
78667 Villingendorf
Tel. 0741-18223
Fax: 0741-18224
edeltraud.mangold [at] gmx [Punkt] de

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Ich glaube ich könnte allein das Forum mit meinen Berichten füllen. Es ist einfach unglaublich was mit der DORN-Methode passiert und machbar ist. So einfach und so hilfreich und schmerzbefreiend! Es ist einfach schön!

Also – ich versuche mich kurz zu halten.

Ein Fallberichte unter vielen

Anfang Dezember 2005 kam eine Frau in meine Praxis.

Schmerzen in der linken Schulter seit Sturz auf Glatteis (im Febr. 2005) und Fraktur am linken Handgelenk (wurde seitdem 2-mal operiert).

Die Schmerzen in der Schulter wurde mit Massagen, Schmerzmitteln und verschiedenen med. Maßnahmen über das gesamte Jahr behandelt. Es stellte sich jedoch keine wesentliche Besserung ein.

Beim ersten Blick auf den Rücken fiel mir auf, dass sich das linke Schulterblatt stark nach oben verschoben hatte. Der Sturz hatte wohl die Schulter. bzw. die gesamte Wirbelsäule ziemlich attackiert und aus dem Lot gebracht.

Ich „ordnete“ nach Dorn und Breuß und ließ die Dame dann die Schultern nach hinten kreisen während ich das linke Schulterblatt sanft mit meiner Hand fixierte. Im gleichen Moment „rumpelte“ es und die Dame war schultermäßig wieder im Gleichstand :-)

Eine Woche später wiederholten wir das Ganze und seither ist diese Frau schmerzfrei und kann das alles kaum glauben. Endlich nach fast einem Jahr wieder alles ganz normal belasten und bewegen zu können.

Ein weiterer Fallbericht aus meiner Praxis

Anfang Juli 2005 kam eine junge Frau (35 Jahre alt) in meiner Praxis. Sie sagte mir, dass sie seit 12 Jahren unter heftigen Rückenschmerzen leide und manchmal kaum Ihrem Beruf nachkommen könne (Verkäuferin).

Sie habe diese Schmerzen im "unteren Rücken" seit der Geburt des ersten Kindes und alle medizinischen Behandlungen (Massagen, Fango, Kortisonspritzen, Krankengymnastik usw.) waren bisher erfolglos.

Zuletzt hat ihr Arzt Sie dann in die "Röhre" geschickt weil er Knochenkrebs vermutete Sicher kann man sich vorstellen, wie verzweifelt die junge Frau da war und mit wie viel Angst sie zu dieser Untersuchung ging!

Aufgrund des CT-Befundes stecke man Sie dann in ein Stützkorsett was die Schmerzen aber in keinster Weise minderte. Im Gegenteil! Aber Sie war natürlich froh, dass es wenigstens kein Knochenkrebs war, sondern einfach eine "krumme Wirbelsäule" mit der sie jetzt halt leben müsse – wie man ihr sagte!

Ich stellte einen heftigen Beckenschiefstand fest und demzufolge war die gesamte Wirbelsäule aus dem Lot geraten. Das Kreuzbein und das Steißbein machten große Schmerzen.

Nach bereits einer einzigen DORN-Behandlung war diese Frau nach 12 Jahren zum ersten Mal fast schmerzfrei. Nach der zweiten DORN-Behandlung konnte ich sie wirklich schmerzfrei entlassen!

Man kann sich unschwer vorstellen wie glücklich diese Frau jetzt ist, aber auch wie ungläubig und enttäuscht von der Medizin, die sie glauben machte, dass in ihrem Fall ja sowieso nichts mehr zu machen wäre.