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Drei Fallberichte aus meiner Praxis

Behandler:

Alfred Hess

Praxis für physikalische Therapie

Kieferstr. 14

68775 Ketsch

Tel. 06202-65584

Handy 0174-469 1768

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Bericht der Patientin Gertrud K. aus 69254 Maisch
vom 10.03.2006

Meine Krankengeschichte:
Seit etwa März 2000 hatte ich ausgeprägte Schmerzen im unteren Rückenbereich, die teilweise bis in den rechten Fuß ausstrahlten mit sporadischen Lähmungserscheinungen. Ich hatte eine längere Reise durch mehrere orthopädische Praxen, die alle nur feststellten, dass ich damit leben müsse, und mir Schmerzmittel verschrieben. Dann fand ich in der ATOS Klinik in Heidelberg einen Orthopäden, der die Ursache meiner Schmerzen feststellte und durch Spritzen in den Spinalkanal behandelte. Diagnose: Spinalkanal-Stenose mit Wurzelreizung der Nerven, vor allen bei den Wirbeln L4/5 und etwas schwächer bei L3/4. Eine Zusatzuntersuchung in der Reha-Klinik Langensteinbach ergab, dass alle fünf Lendenwirbel aus dem Lot seien. Diese müssten operativ ausgerichtet und versteift werden.

Mit diesem Vorgehen der Orthopäden war ich nicht zufrieden und suchte nach Alternativen.

Bei einem Besuch eines Heilpraktikers wegen der Allergie meines Mannes, stieß ich zufällig auf die Behandlungsmethode nach Dorn für meine Rückenprobleme. Anfang 2004 fand ich in den Gelben Seiten eine Heilpraktikerin, die die Methode nach Dom anwandte. Die Behandlung brachte einen guten Erfolg: Ich war schmerzfrei, außer wenn ich mich körperlich übernommen hatte. Auch ein Sturz auf den Rücken im August 2004 mit zwei gebrochen Rippen führte zu keiner wesentlichen Verschlechterung des Zustandes. Die Verkrümmung der Wirbelsäule war jedoch weiterhin vorhanden und die Schmerzen im Halswirbelbereich kamen nach kurzer Zeit wieder. Im Laufe der Zeit kam noch eine Schiefstellung der Schultern dazu.

Mitte Januar 2006 las ich in der Zeitung eine Anzeige über einen Vortrag von Herrn Alfred Hess über die DORN-Therapie. Wir besuchten diesen Vortrag und erführen über weiterführende Behandlungen, die das vollständige Geraderichten der Wirbelsäule betrafen und auch das Ausrichten der einseitigen Erhöhung meiner Schultern. Ich ließ mich daraufhin beim DORN-Therapeuten Herrn Alfred Hess behandeln. Die Wirbelsäule wurde hierbei sehr gut ausgerichtet und auch die Hochstellung meiner linken Schulter wurde behoben. Die teilweise auftretenden Schmerzen im Nacken waren verschwunden.

Ich bin mit der Behandlung sehr zufrieden und kann die Therapie nach DORN für die Behandlung der Wirbelsäule dringend empfehlen.


Bericht der Patientin Astrid E. aus 64354 Reinheim

Meine Krankengeschichte:
Im April 2003 bekam ich plötzlich starke Rückenschmerzen. Nach zahlreichen Untersuchungen des hier ansässigen Orthopäden, wurde im Januar 2004 festgestellt, dass der letzte Wirbel der Wirbelsäule nicht mehr geschlossen ist. (Verschleiß oder angeboren, Ursache ist nicht mehr feststellbar). Dadurch hat die Wirbelsäule keinen Halt mehr und rückt weiter in das Körperinnere (Stand Januar 2004: 2 cm eingerückt).

Diese Verformung drückt beidseitig auf den Ischiasnerv (rechts verstärkt). Dadurch hatte ich anhaltende Schmerzen, sowie Lähmungs- und Taubheitsgefühl in beiden Beinen.

Der Therapievorschlag des behandelnden Orthopäden lautete: „Entweder Sie lassen sich operieren, oder Sie müssen die Schmerzen ganz einfach aushalten“. Etwas anderes könne man hier nicht mehr für mich tun.

Da ich eine Operation auf alle Fälle vermeiden wollte, habe ich also „ausgehalten“. Dies gelang mir bis zum Dezember 2005.

Im Januar nahm ich Kontakt zu Herrn Hess auf und war eine Woche später schon auf dem Weg zu ihm.

Herr Hess erkannte sofort was mit mir los war, ohne das ich viel zu meiner Vorgeschichte erzählen musste.

Er behandelte mich nach der Dom-Methode sowie mit Massage und Schröpfen. Als ich zu ihm kam, ging es mir so schlecht, dass es mir fast nicht möglich erschein, von der Liege in seiner Praxis wieder aufzustehen. Nachdem die Behandlung zu Ende war, war dies hingegen eine der leichtesten Übungen. Es ist unglaublich, wie gut es mir nach dieser ersten Behandlung ging.

Meine Schmerzen wurden leichter, meine Schlafsituation um vieles besser. Vorher dauerte das Aufstehen, auf Grund der Schmerzen, immer eine geraume Zeit. Nach der Behandlung konnte ich ganz normal aus dem Bett aufstehen.

Des Weiteren sind meine Erschöpfungszustände nicht mehr vorhanden. Die vorher stark anhaltende, bleierne Müdigkeit ist verschwunden. Vermutlich auch auf Grund des entspannten Schlafens?


Bericht des Patienten Helmuth S. aus 68753 Waghäusel

Meine Krankengeschichte:
1) Wochenlange Schmerzen des linken Beines (im Bereich Knie bis Hüftgelenk/Becken) mit starken Gehbehinderungen. Der mich behandelnde Orthopäde stellte die Diagnose: Beckenschiefstand und Verdacht auf ISG-Blockierung. Die auf Rat des Arztes angefertigten Schuheinlagen brachten keine Besserung.

2) Außerdem traten seit Jahren bei mir Sehstörungen auf (Flimmern, wodurch Lesen unmöglich wurde), manchmal täglich für die Dauer von 15-20 Minuten, manchmal sporadisch jeden zweiten bis dritten Tag. Auch hier konnten die Ärzte nicht weiterhelfen.

Durch einen Bekannten erfuhr ich von der Dorn-Methode. Um einen qualifizierten Therapeuten der Methode zu finden, rief ich beim „Erfinder“ der gleichnamigen Methode in Lautrach an und bekam von Frau Dorn die Empfehlung: Bei Herrn Alfred Hess in Leimen wäre ich in besten Händen.

Schon nach der ersten Dorn-Behandlung durch diesen hervorragenden Therapeuten ließen meine Schmerzen nach und innerhalb von Tagen war ich vollkommen schmerzfrei.

Meine Sehstörungen waren nach dieser ersten Behandlung gänzlich verschwunden und sind bis heute nicht wieder aufgetreten. Ich möchte Herrn Hess zu dessen exzellenter Arbeit mit der Dorn-Methode hiermit danken.

Die Dorn-Methode in Verbindung mit einem hervorragenden Therapeuten hat mich voll überzeugt.

Kommentar von Alfred Hess als Therapeut:
Herr S. kam im Dezember 2006 in meine Praxis nach Leimen bei Heidelberg.

Ursache seiner Schmerzen im linken Beines war die Beinverlängerung. Das linke Hüftgelenk war subluxiert und das linke Bein 1,6 cm länger als das rechte. Ich korrigierte die oberen und unteren Sprunggelenke beider Füße und stellte fest, dass am rechten Fuß eine Blockade bestand aufgrund einer Disposition, die sich der Patient vor Jahren zugezogen hatte, als er in ein Schlagloch getreten war. Damals war er noch in Arbeit und kümmerte sich nicht weiter um den Vorfall, bis im Dezember 2006 schließlich die Schmerzen auftraten. Das rechte os ilium (Darmbeinschaufel) hatte sich, ebenfalls durch die Beinverlängerung, um 5° nach dorsal verschoben, dies behob ich klassisch nach Dorn.

Weiterhin waren L3 und L2 nach rechts verdreht. Eine leichte Skoliose bestand durch Rechtsverdrehung von Th10-Th 1. C3, C2 und C1 waren blockiert. Th2 war nach innen verschoben; diesen Wirbel konnte ich durch Schröpfen wieder in Position bringen.

Ich schröpfte außerdem noch den Blasen-Meridian.

Nach dieser ersten Dorn-Behandlung waren die Sehstörungen des Patienten beseitigt, ebenso seine Schmerzen im Knie, ISG und Becken (Beckenschiefstand).

Den dankbaren Patienten traf ich noch einmal bei meinem Vortrag über die Methode Dorn bei der Gemeinschaftsinitiative Schwetzingen.