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Antwort an einen Physiotherapeuten

Autor:

Helmuth Koch

Lindauer Zentrum für Naturheilkunde

Webergasse 13

88131 Lindau

Tel. 08382-23319

Fax: 08382-946239

info [at] dornmethode [Punkt] com

www.dornmethode.com

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Als Heilpraktiker, der schon seit 17 Jahren die Dorn-Methode praktiziert, ergeht es mir, wie wohl vielen anderen langjährigen Dorn-Behandlern, -Anwendern und -Therapeuten.

Ständig hören wir endlose Leidensgeschichten von Patienten, die von der Schulmedizin enttäuscht wurden. Es sind Berichte von Menschen, die mit viel Vertrauen zu ihrem Arzt gegangen sind, um Hilfe zu erhalten bei Schmerzen im Kreuz, in den Beinen, im Hals, bei Bewegungseinschränkungen in den Beinen, Armen oder Hals,, bei Kopfschmerzen, Tinnitus usw.

Diese Menschen hatten unkritisch – weil sie ja medizinische Laien waren – alles befolgt, was der Arzt von ihnen verlangt hatte. Sie haben Diagnose-Methoden über sich ergehen lassen, haben Medikamente geschluckt, sich Spritzen injizieren lassen, haben sich operieren lassen, haben sich geschont, sind zur Rückenschule gegangen, haben sich Schuherhöhungen anfertigen lassen, vielleicht haben sie sogar ein Korsett getragen. Aber all dieser riesige Aufwand hatte nichts gebracht. Den Patienten ging ihnen nachher deutlich schlechter als vorher.

Das ist unser tägliches Brot! Und sehr vielen dieser Menschen können wir mit der Dorn-Methode tatsächlich helfen. Sie spüren direkt bei der Behandlung, dass es besser wird und schöpfen neuen Mut. Wir erklärten die Zusammenhänge nachvollziehbar und logisch. Die Patienten verstehen es. Bei der Behandlung müssen sie mithelfen und auch anschließend müssen sie mit den Dorn-Selbsthilfeübungen aktiv bleiben. Sie können selbst etwas Sinnvolles tun; sie übernehmen Selbst-Verantwortung für ihren Körper. Das ist ein völlig neuer Zugang zur eigenen Gesundheit.

Diejenigen, denen die Schulmedizin gut geholfen hat, sehen wir natürlich nicht. Diejenigen, denen wir nicht helfen konnten, sehen wir höchstens ein Mal. Bekommen wir also ein verzerrtes Bild der tatsächlichen Situation medizinischer Versorgung?

Was sollten wir tun? Zunächst natürlich unsere Dorn-Methode so gut anwenden, wie wir nur können. Und denen, die in der Schulmedizin arbeiten, eine ehrliche Partnerschaft anbieten (egal ob sie angenommen wird oder nicht). Auch alle anderen Methoden so stehen lassen wie sie sind. Alle bemühen sich aus ihrer Sicht und mit ihren Erfahrungen, den Menschen zu helfen. Und das sollten wir annehmen und ehren.